#Katzheide: GRÜNE Pläne erleben Rückschlag

In dem Artikel auf KielKontrovers geht es um die Veranstaltung am 8. Januar:

KielKontrovers

Gisela_Schulz_01Es war so schön ausgedacht: Die GRÜNE Kreisvorsitzende Gisela Schulz hatte im Alleingang eine Veranstaltung im Medusa(Gaarden) organisiert, um für eine Nutzungsänderung von Katzheide zu werben. Als Vorbild diente ihr der Umbau des Schwansenenparks. Nur das die Anwesenden KielerInnen das ganz anders sagen: Eine Weiternutzung als Freibad wollte die überragende Zahl der BesucherInnen der Veranstaltung.

Das schätzen die Leute in Gaarden auch ganz besonders, wenn irgendwelche Parteibonzen aus anderen Stadtvierteln herkommen, sich über alles hinwegsetzen, was hier bereits angedacht ist oder existiert und ihnen erzählen wollen, was eigentlich ganz toll wäre. Soll man nun einfach über so viel Naivität nur den Kopf schütteln oder soll man sich noch über die Entferntheit der GRÜNEN von ihrer eigenen Basis und den Menschen aufregen?

Das Problem ist leider, dass solche Aktivitäten keineswegs in einem luftleeren Raum passieren, sondern ganz konkrete Auswirkungen vor Ort haben. Gaarden braucht keine Entwicklungshilfe dieser Art!

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